Preisgekrönter isländischer Film Dreamland von Andri Snær Magnason im Nordischen Filmklub in Berlin zu sehen

Über den Film:

Kleine Länder, große Konzerne. Island – ein Naturparadies. Doch gerade die Isländer plagt Angst, die Unsicherheit vor wirtschaftlichem Abschwung und Arbeitslosigkeit. Die Lösung: Island muss seine natürlichen Ressourcen nutzen; sich an die internationale Großindustrie verkaufen. Eine Milliarde Euro steckt der Staat in das gigantischste Projekt der Insel: den Bau des größten Staudamms in Europa. Ein teures Geschenk für einen US-amerikanischen Aluminiumkonzern. Es bleiben: riesige Schulden und die gnadenlose Zerstörung der isländischen Natur. Eine international gefeierte Dokumentation über den Ausverkauf eines Landes und den breiten Protest auf Island, den u. a. Prominente wie Björk und Sigur Rós unterstützen. Ein herausragender und mutiger Film über die "dunkle Seite der grünen Energie".

 

IS 2009, Regie: Þorfinnur Guðnason und Andri Snær Magnason, OmeU

Dokumentation [Nach dem Buch Draumalandið von Andri Snær Magnason]

Veranstaltungsort: Felleshus der Nordischen Botschaften, Rauchstr. 1, 10787 Berlin

Beginn: Mittwoch, 3. November, 19.00 Uhr

Karten: 4 / 3 Euro

Mehr Informationen unter: www.nordischebotschaften.org, http://www.kulturhus-berlin.de/



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