Liebe im Norden. Ein Symposium zur Liebeskonzeption in Literatur, Film und Musik des 20. Jahrhunderts

Durch Vorträge, Filme, Konzert und das Studierendenprojekt „Mötesplatsen“ soll ein breites Panorama der Liebe entworfen werden - als literarisches, aber auch als historisches und kulturelles Phänomen der einzelnen skandinavischen Länder. In Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Kino KoKi wird das Symposium mit Filmen eingeleitet, bei denen das Thema Liebe im Mittelpunkt steht. Hier geht es um Liebe in ihren ganz unterschiedlichen Formen, von der ewigen Liebe bis hin zur Vampirliebe... Das Symposium beginnt am 23.4. am Nordischen Institut. mit einem Vortrag von Professor Dr. Lutz Rühling zu unterschiedlichen historischen Liebeskonzeptionen. Daran anschließend wird „Mötesplatsen“ eröffnet, eine Ausstellung der Studierenden des Nordischen Instituts zum Thema ‚Liebe’, die die Ergebnisse der entsprechenden, von den Lektoren veranstalteten Kolloquien des letzten Wintersemesters in Form von Poster, Bücherständen und Präsentationen vorstellt. Zum Ausklang des Tages präsentiert dann schließlich das finnische Tangoquartett „Tangon Taikaa“ („Tangozauber“) im Blauen Engel die Liebe in musikalischer Form.

Der zweite Tag des Symposiums steht im Zeichen einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Thema ‚Liebe’, die in vier Vorträgen aus Dänemark, Island, Norwegen und Schweden vorgestellt wird. Alle diese Vorträge werden in skandinavischer Sprache gehalten.

Das Symposium wird mit finanzieller Unterstützung des Samarbejdsnævnet for Nordenundervisning i utlandet, der ColorLine und der dänischen, isländischen, norwegischen sowie schwedischen Botschaft durchgeführt.

http://www.nord-inst.uni-kiel.de/nordframes.html



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